Verschiebende Arten und neue Nahrungsketten
Makrelen, Quallen und sogar einige Seetangarten verändern ihre Verbreitung. Fischer berichten von überraschenden Fängen, während vertraute Arten seltener werden. Diese Verschiebungen sind Signale eines Systems im Wandel und erfordern flexible, grenzüberschreitende Bewirtschaftung von Beständen.
Verschiebende Arten und neue Nahrungsketten
Laichzeiten, Planktonblüten und Zugrouten sind fein synchronisiert. Erwärmt sich das Wasser früher, verpassen Jungfische Nahrungsfenster. Solche Taktverschiebungen kaskadieren entlang der Nahrungskette, beeinflussen Brutvögel, Meeressäuger und letztlich die Stabilität ganzer Meeresökosysteme nachhaltig.